Hoffnungsfeld
Hoffnungsfeld
Ziskaukasien
Geschichte der Siedlung
HOFFNUNGSFELD (Kolontarowka; auch Kalantarowka, Russko-Kolontarewskaja), im Jahr 1911 auf eigenem Land gegründetes mennonitisches Dorf. Der Name geht auf den früheren Besitzer des Landes Kolontarow zurück.
Gehörte vor 1917 zum Amtsbezirk Starodubskoje (Bezirke Swjatoj Krest/ Praskoweja bzw. Nowogrigorjewskoje, Gouvernement Stawropol) und in sowjetischer Zeit zu den Rayonen Woronzowo-Alexandrowskoje bzw. Archangelskoje (Region Ordschonikidse). 65 km nordöstlich von Grigorjewsk am linken Ufer des Flusses Kuma gelegen. Entwicklung der Einwohnerzahlen: 176 (1920), 348 (allesamt Deutsche, 1926). Landfläche: 1.070 Desjatinen (1916; 13 Höfe).
Im Jahr 1926 gab es im Dorf eine Grundschule, eine Lesehütte und eine landwirtschaftliche Kooperationsgenossenschaft.
Quellen:
- Немцы России. Населенные пункты и места поселения: энцикл. словарь. / Сост. В.Ф. Дизендорф. 3-е перераб. Интернет-издание. – 2011